Flusshinweise
Als Grundlage dient wenn immer möglich ein Flussführer.
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Sense (CH), Guggersbach - Ruchmüli
Befahrbarkeit
Allgemein: Das grosse Hochwasser vom 20. Mai 2013 hat die meisten Bäume aus der Schlucht weggetragen.
Ich habe die Sense 3 Tage intensiv vom 26. - 28. Mai mit 2 Tandemkanadier und einem WWKajak befahren.
Wasserstand:
allgemein würde ich sagen, dass der Pegel besser auf 15m3 gesetzt werden soll. Bei 10m3 ist doch sehr viel Bodenkontakt. Pegelberechnung: Das Wasser braucht im Schnitt von der Sodbachbrücke zum Messpegel Thörishaus 2-4 Stunden. Ist also nur ein Gewitter dagewesen und der Pegel sinkt schon, dann wird es bei der Brücke schon trocken sein. Der Pegel sollte daher sicher mindestens 17m3 anzeigen. An den Tagen der Befahrung hatten wir einen schwankenden Pegel von 17 bis 25m3, es war Schneeschmelze und immer wieder leichter Regen in den Bergen. Der Pegel zeigt für dieses Datum einen Tagesschnitt von 20m3.
Flusscharakter: sehr stark mädernder Fluss. In den Kurven eng fliessend mit Prallwänden, meistens mit einem Holzverhau bestückt. Grundsätzlich ist aber in der Innenkurve immer eine Durchfahrt. Bei 25m3 wird der Fluss nicht einfacher. Die Kiesbänke werden zwar überspült, lassen aber keine Fahrt zu (nur 2-3cm Wasser). Das heisst, dass das zusätzliche Wasser weiterhin schneller im Bett fliesst und in den Kurven einen enormen Zug mit Prallwand und Unterspülung bilden kann. Gerade dann muss mit Vorsicht bei Holz gefahren werden. Ab 40m3 ist dann auch das Fahren über die Kiesbänke möglich. Hier wird die Schwierigkeit dann durch das viele Schwemmholz auf den Kiesbänken gegeben.
Allgemein: Ich würde den Fluss als WW 3+ klassifizieren. Nicht wegen dem Technischen, sondern allgemein wegen den Schwierigkeiten in den Kurven, dem Gefälle und dass es fast keine Kehrwasser hat. Ca 2 km vor der Mündung mit der Schwarzwasser hat es 3 wuchtige Schwälle (20m3). Den sogenannten Katarakt bei den Felsenhäusern hat es ausgewaschen und ist nun nur noch eine wuchtige Schwallstrecke.
Die 2 Blockwürfe ca 3 km vor dem Ausstieg bergen eine enorme Steck- und Verletzungsgefahr wegen den Eisen und dem Beton. Eine Befahrung sollte erst ab 30m3 in Erwägung gezogen werden.
Ich habe die Sense 3 Tage intensiv vom 26. - 28. Mai mit 2 Tandemkanadier und einem WWKajak befahren.
Wasserstand:
allgemein würde ich sagen, dass der Pegel besser auf 15m3 gesetzt werden soll. Bei 10m3 ist doch sehr viel Bodenkontakt. Pegelberechnung: Das Wasser braucht im Schnitt von der Sodbachbrücke zum Messpegel Thörishaus 2-4 Stunden. Ist also nur ein Gewitter dagewesen und der Pegel sinkt schon, dann wird es bei der Brücke schon trocken sein. Der Pegel sollte daher sicher mindestens 17m3 anzeigen. An den Tagen der Befahrung hatten wir einen schwankenden Pegel von 17 bis 25m3, es war Schneeschmelze und immer wieder leichter Regen in den Bergen. Der Pegel zeigt für dieses Datum einen Tagesschnitt von 20m3.
Flusscharakter: sehr stark mädernder Fluss. In den Kurven eng fliessend mit Prallwänden, meistens mit einem Holzverhau bestückt. Grundsätzlich ist aber in der Innenkurve immer eine Durchfahrt. Bei 25m3 wird der Fluss nicht einfacher. Die Kiesbänke werden zwar überspült, lassen aber keine Fahrt zu (nur 2-3cm Wasser). Das heisst, dass das zusätzliche Wasser weiterhin schneller im Bett fliesst und in den Kurven einen enormen Zug mit Prallwand und Unterspülung bilden kann. Gerade dann muss mit Vorsicht bei Holz gefahren werden. Ab 40m3 ist dann auch das Fahren über die Kiesbänke möglich. Hier wird die Schwierigkeit dann durch das viele Schwemmholz auf den Kiesbänken gegeben.
Allgemein: Ich würde den Fluss als WW 3+ klassifizieren. Nicht wegen dem Technischen, sondern allgemein wegen den Schwierigkeiten in den Kurven, dem Gefälle und dass es fast keine Kehrwasser hat. Ca 2 km vor der Mündung mit der Schwarzwasser hat es 3 wuchtige Schwälle (20m3). Den sogenannten Katarakt bei den Felsenhäusern hat es ausgewaschen und ist nun nur noch eine wuchtige Schwallstrecke.
Die 2 Blockwürfe ca 3 km vor dem Ausstieg bergen eine enorme Steck- und Verletzungsgefahr wegen den Eisen und dem Beton. Eine Befahrung sollte erst ab 30m3 in Erwägung gezogen werden.
Sorba (IT), Rassa - Ponte romano
Ein Drahtseil einer eingestürtzen Transportbahn geht quer durchs Bachbett bei Eingangsstufe in die Mini-Schlucht. Seil ist in Steinen verklemmt und konnte nicht rausgezogen werden. Müsste mit massiver Drahtschere durchtrennt werden. (13.Mai 2013)
Valserine (FR), Sous Niaizet - La Rivière
Befahrbarkeit
Kurz vor Pont de Rouffy muss ein Baumstamm rechts umtragen
werden sonst ist die Valserine recht gut zwischen le Niazet und
Chezery zu befahren. Einige Büsche und Äste müssen umfahren
werden.
200 m unterhalb der einzigen 3 Meter Stufe muss der unfahrbare
Klamm wie immer links umtragen werden.
Falls die steinigen obersten 300 m vermieden werden sollen
kann von hier eingebootet werden:
46° 16.389 N 5° 55.035 E
werden sonst ist die Valserine recht gut zwischen le Niazet und
Chezery zu befahren. Einige Büsche und Äste müssen umfahren
werden.
200 m unterhalb der einzigen 3 Meter Stufe muss der unfahrbare
Klamm wie immer links umtragen werden.
Falls die steinigen obersten 300 m vermieden werden sollen
kann von hier eingebootet werden:
46° 16.389 N 5° 55.035 E
Valserine (FR), Sous Niaizet - La Rivière
Bewertung NW-MW-HW
Bewertung NW-MW-HW
12 m3/sec NW
13.5 m3/sec MW
15 m3/sec HW
Quelle:
http://www.rdbrmc.com/hydroreel2/station.php?codestation=1
Dieser Pegel gibt manchmal mehr oder weniger Wasser an als
wirklich vorhanden, man kann bei La Rivière an den Fluss
runterfahren, Pegel bei der Eisenbrücke sollte min 90 cm sein, ab
100 cm HW
Dieser Pegelangaben gelten auch für den Abschnitt La Rivière -
Chezery
12 m3/sec NW
13.5 m3/sec MW
15 m3/sec HW
Quelle:
http://www.rdbrmc.com/hydroreel2/station.php?codestation=1
Dieser Pegel gibt manchmal mehr oder weniger Wasser an als
wirklich vorhanden, man kann bei La Rivière an den Fluss
runterfahren, Pegel bei der Eisenbrücke sollte min 90 cm sein, ab
100 cm HW
Dieser Pegelangaben gelten auch für den Abschnitt La Rivière -
Chezery
Chéran (FR), Alby - Rumilly
Fahrverbot
Der untere Abschnitt vom Cheran ist momentan (stand 12.5.2013)
gesperrt, angeblich wegen Baumhindernissen nach einem grossen
Erdrutsch im April. Wir sind den mittleren Abschnitt gepadellt, ohne
Probleme.
gesperrt, angeblich wegen Baumhindernissen nach einem grossen
Erdrutsch im April. Wir sind den mittleren Abschnitt gepadellt, ohne
Probleme.
Landwasser (CH), Bahnhof Wiesen - Strassenbrücke
Gefahr aufgehoben
Es gibt noch an einigen Stellen Holz zum Umtragen,
bei extremem Niedrigwasser konnten einige Stämme
unterfahren werden.
Auch am Ufer/Wanderweg ist das Holz aufgeräumt.
Fazit aktuell: Lohnend, jedenfalls bei gutem
Wasserstand!
Extrem tiefe Schlucht, landschaftlich sehr schön.
bei extremem Niedrigwasser konnten einige Stämme
unterfahren werden.
Auch am Ufer/Wanderweg ist das Holz aufgeräumt.
Fazit aktuell: Lohnend, jedenfalls bei gutem
Wasserstand!
Extrem tiefe Schlucht, landschaftlich sehr schön.
Entlen (CH), Finsterwald - Entlebuch
Befahrbarkeit
Am 1.5.2013 war die Entlen ab dem Wehr beim Burggrabe (letzte 2 km) frei von Holzhindernissen.
Waldemme (CH), Lammschlucht
2 Stellen, die aufgrund von Siphonen unfahrbar sind. Einer bald
nach dem Einstieg, ein zweiter ungefährt in der Hälfte. Links
umtragbar. Bei viel bis ganz viel Wasser evtl. fahrbar.
nach dem Einstieg, ein zweiter ungefährt in der Hälfte. Links
umtragbar. Bei viel bis ganz viel Wasser evtl. fahrbar.
Waldemme (CH), Lammschlucht
Viel Holz in der gesamten Schlucht, auch an unübersichtlichen
Stellen. Dadurch im Moment viele Umtragungen, einige davon
mühsam.
Stellen. Dadurch im Moment viele Umtragungen, einige davon
mühsam.
Glenner (CH), Uors - Peiden
ein paar Bäume jedoch alle gut sichtbar und gut
umfahrbar. Viele Bäume liegen aber noch neben dem
Bach und könnten sich nach einem Hochwasser in den
Weg stellen.
umfahrbar. Viele Bäume liegen aber noch neben dem
Bach und könnten sich nach einem Hochwasser in den
Weg stellen.
Rümlig (CH), Schwarzenberg - Schachen
Bewertung WW-Grad
Bei NW WW III - IV
Rümlig (CH), Schwarzenberg - Schachen
Befahrbarkeit
Befahren am 13.04.2013 bei Niedrigwasser. (KCL/KCAE)
Bis zur Schlucht mehrere Bäume und Wehrstufen alles gut fahrbar. Die Schlucht selber ist traumhaft schön und bietet verblocktes, schweres Wildwasser. Bis zum Schluss sind mehrere Wehre - alle bis auf ein Unterspültes fahrbar. Der Stausee endet in einem schnellen, wuchtigen Schwall welcher eine Länge von 200m hat. Die Tour dauerte ca. 3-4 Stunden und ist äusserst Lohnenswert. Unübersichtliche Stellen müssen unbedingt besichtigt werden.
Bis zur Schlucht mehrere Bäume und Wehrstufen alles gut fahrbar. Die Schlucht selber ist traumhaft schön und bietet verblocktes, schweres Wildwasser. Bis zum Schluss sind mehrere Wehre - alle bis auf ein Unterspültes fahrbar. Der Stausee endet in einem schnellen, wuchtigen Schwall welcher eine Länge von 200m hat. Die Tour dauerte ca. 3-4 Stunden und ist äusserst Lohnenswert. Unübersichtliche Stellen müssen unbedingt besichtigt werden.
Sihl (CH), Schindellegi - Hütten
Bewertung NW-MW-HW
Die Pegel sind nicht besonders genau, bei 8m3/s in Hütten braucht es schon etwas Glück, dass es nicht mühselig wird.
Faustregel: Wenn die Pegel von Alp und Biber in Biberbrugg zusammen, sowie der Pegel der Sihl in Hütten 12m3/s (oder mehr) angeben, lohnt sich eine Befahrung zwischen Biberbrugg und Hütten.
Konstante Pegel sind aber die Ausnahme und ca. 4h nach dem letzten Regentropfen sinkt der Pegel oft von Mittelwasser unter den Mindestwasserstand von ca. 8-10m3/s.
Liegt die Summe der beiden Pegel in Biberbrugg deutlich über dem Pegel in Hütten, ist der Wasserstand entsprechend am steigen. In selteren Fällen liegt der Pegel in Hütten, trotz Niederschlagsende vor Stunden, deutlich über den obigen Pegeln. Dies bedeutet Wasserablass aus dem Sihlsee (die Alp mündet zwischen den Pegelmessstationen in die Sihl), ergo kann an der Sihlseestaumauer eingebootet werden (WW3).
Faustregel: Wenn die Pegel von Alp und Biber in Biberbrugg zusammen, sowie der Pegel der Sihl in Hütten 12m3/s (oder mehr) angeben, lohnt sich eine Befahrung zwischen Biberbrugg und Hütten.
Konstante Pegel sind aber die Ausnahme und ca. 4h nach dem letzten Regentropfen sinkt der Pegel oft von Mittelwasser unter den Mindestwasserstand von ca. 8-10m3/s.
Liegt die Summe der beiden Pegel in Biberbrugg deutlich über dem Pegel in Hütten, ist der Wasserstand entsprechend am steigen. In selteren Fällen liegt der Pegel in Hütten, trotz Niederschlagsende vor Stunden, deutlich über den obigen Pegeln. Dies bedeutet Wasserablass aus dem Sihlsee (die Alp mündet zwischen den Pegelmessstationen in die Sihl), ergo kann an der Sihlseestaumauer eingebootet werden (WW3).
Sihl (CH), Schindellegi - Hütten
Durch achtlosen Holzschlag viele Bäume/Äste im Bachbett und am Ufer. 2 Grössere Hindernisse konnten ganz links umfahren werden. Aktuell mit Schmelzwasser am Abend gut fahrbar, die Holzsituation wird sich noch laufend ändern.
Sihl (CH), Hütten - Kraftwerk Waldhalde
Ergänzung zu 621:
Fotos bei nicht fahrbarem Pegel, von Kraftwerkeinlauf aus (rechtes Ufer) aufgenommen.
Umfahrung wohl am besten links über die Kiesbank.
Fotos bei nicht fahrbarem Pegel, von Kraftwerkeinlauf aus (rechtes Ufer) aufgenommen.
Umfahrung wohl am besten links über die Kiesbank.
Weisse Lütschine (CH), Lauterbrunnen - Zweilütschinen
Info
Achtung: Der Pegel von der Weissen Lütschine hat sich
verändert! Wir hatten laut rivermap 8.5, aber im vergleich zum
2012 waren es 12-13! Keine gefährlichen Bäume drin. Schön
zum fahren, Schlitz wude einfacher, Schlachthaus gleich wie
immer, Fall untief und zweite Stufe recht rückläufig! Ansonsten
gleich schön wie immer, oberer Teil bisschen spitziger ;)
Gute Fahrt, Gruss Sharon Hägler
verändert! Wir hatten laut rivermap 8.5, aber im vergleich zum
2012 waren es 12-13! Keine gefährlichen Bäume drin. Schön
zum fahren, Schlitz wude einfacher, Schlachthaus gleich wie
immer, Fall untief und zweite Stufe recht rückläufig! Ansonsten
gleich schön wie immer, oberer Teil bisschen spitziger ;)
Gute Fahrt, Gruss Sharon Hägler
Broye (CH), Palezieux - Bressonnaz
Gefährliche Tanne quer über dem Bach ca 300 m nach Brücke "Moulin de Copet". Aeste im Wasser wie ein Rechen. Rechzeitig rechts umtragen.
Mehrere Bäume in der Waldschlucht. Auf Sicht machbar.
Mehrere Bäume in der Waldschlucht. Auf Sicht machbar.
Broye (CH), Palezieux - Bressonnaz
Bewertung NW-MW-HW
HW Eher bei 40. Bei 30 super fahrbar
Areuse (CH), Mitte Schlucht - Boudry
Baumsperre im Klamm nach dem Tunnel, bei ca. 17qm kommt man über den Baum... Achtung nicht umtragbar, Zwangspassage nach dem Tunnel!
Wilde Gutach (DE), Untere (Kraftwerk - Simonswald)
Befahrbarkeit
Fahrt am 10.3.2013. Pegel Simonswald= 70cm = 11m3/s = NW. 5 Schrägwehre, alle fahrbar. Wehr#1 beim Einstieg EW, danach kommt eine 40cm künstliche Stufe, nach Wehr#3 bei Obersimonswald die einzige natürliche 3-4er Stelle, Wehr#5 nach der Strassenbrücke bei Simonswald nach dem regulären Ausstieg. Stetiges Gefälle aber flächer und geradliniger als der obere Abschnitt.
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