Flusshinweise
Als Grundlage dient wenn immer möglich ein Flussführer.

Inn: Finstermünzer (Martina - Kajetansbrücke)
III-IV (IV+,V) 0 km
Inn @ Martina 41.27 m³/s @ 05.12.2023 16:40
95 | 135 .. 225 m³/s (Indirect calibration!)
Resultate 1 - 11 von 11
Info
Laut letztem Update auf der Projektwebseite wird erst Anfang 2022 mit dem Probebetrieb angefangen. Das Wasser sollte bis dann also weiter im Flussbett bleiben. Aber Achtung, es fliesst nun durchs neue Wehr!

Das Wehr, ca. 2km nach dem Einstieg, ist nun fertig gebaut. Das Wasser fliesst weiterhin durch das Wehr (bis Ende Saison), aber es kann sich eine tödliche Walze bilden!!! Vorher unbedingt anschauen, wo man auswassern kann und wie das Wehr zu umtragen ist.
Die Baustelle nimmt allen Platz ein und es ist schwierig dort überhaupt zu parkieren. Ebenso verhält es sich mit dem Umtragen, da beide Ufer von der Baustelle eingenommen werden und man nicht einfach mitten durch die Baustelle wandern kann. Grundsätzlich gilt auch ein Fahrverbot auf dem Fluss bis zur Baustelle.
Die Baustelle nimmt allen Platz ein und es ist schwierig dort überhaupt zu parkieren. Ebenso verhält es sich mit dem Umtragen, da beide Ufer von der Baustelle eingenommen werden und man nicht einfach mitten durch die Baustelle wandern kann. Grundsätzlich gilt auch ein Fahrverbot auf dem Fluss bis zur Baustelle.
Info
Die Projekt-Webpage besagt:
"Gemäß der aktuellen Zeitplanung (Stand Juli 2018) werden alle Elemente des Kraftwerks im Herbst des Jahres 2020 fertiggestellt und für den Probebetrieb einsatzbereit sein. "
"Gemäß der aktuellen Zeitplanung (Stand Juli 2018) werden alle Elemente des Kraftwerks im Herbst des Jahres 2020 fertiggestellt und für den Probebetrieb einsatzbereit sein. "
Info
Der Damm ist noch nicht geschlossen. Es gibt immer noch ein natürliches Flussbett. Laut Projekt webpage verzögert sich der Bau. Es ist möglich dass erst Ende 2019 dicht gemacht wird.
Befahrbarkeit
Gepaddelt am 7.7.18 bei 104m3. In der 1. Schweren stelle hat es immer noch die selben bäume drin. Sonst alles baumfrei. Staudamm noch nicht geschlossen und fahrbar.
Befahrbarkeit
Run with 70 cubics, I don't think there is a maximum water level for this part.
There are building a new dam. I don't know how long this section will stay runnable.
The water level changes a lot because of the dam. The water level was to low and we analysed the water graphic, with the curve of the previous day, we took the decision to wait for the water. After half an hour, the water was here.
There are building a new dam. I don't know how long this section will stay runnable.
The water level changes a lot because of the dam. The water level was to low and we analysed the water graphic, with the curve of the previous day, we took the decision to wait for the water. After half an hour, the water was here.
Befahrbarkeit
In der 1. schwierigen Stelle (Bild1) hat es rechts Holz drinnen. Wie weit es in die Haupströmung war nicht klar zu erkennen. Ganz links zwischen den Steinen sah es recht unterspült aus.
Die 2. schwere Stelle konnte auf unterschiedlichen Linien gut gefahren werden. Zum Umtragen ist es mühsamer geworden, da der rechtsufrige Trampelpfad an mehreren Stellen abgesackt ist.
Die 2. schwere Stelle konnte auf unterschiedlichen Linien gut gefahren werden. Zum Umtragen ist es mühsamer geworden, da der rechtsufrige Trampelpfad an mehreren Stellen abgesackt ist.
Info
Die Bauarbeiten für das Stauwehr schreiten voran:
http://www.gemeinschaftskraftwerk-inn.com/vortriebssprengungen-abgeschlossen-inn-umgeleitet/
Diese und nächste Saison sind wohl die letzten beiden um die Finstermünzschlucht bei natürlichem hohem Sommerwasserstand zu befahren. Ende 2018 soll das KW in Betrieb gehen.
Das Wehr entsteht hier: N 46.90455, E 10.47758
Das Finstermonster und die IV-er Stellen davor versaufen nicht im Stausee, werden aber arg gezähmt. Es können max. 75m3/s durch den Stollen abgeleitet werden.
Allerdings soll auch ein dynamisches Restwasser-Management betrieben werden, das sich proportional zum natürlichen Fluss in St. Moritz verhalten soll. Die Spitzen werden sich aber wohl höchsten im Bereich von max 30-40m3/s bewegen. Minimal sollen immer 10m3/s im Sommer abgegeben werden.
Ich denke während dem Wehrbau wird ein Fahrverbot beim Einstieg in Martina hängen (war 2015 schon so). Man sollte sich wohl einen neuen Einstieg nach dem Wehr suchen.
http://www.gemeinschaftskraftwerk-inn.com/vortriebssprengungen-abgeschlossen-inn-umgeleitet/
Diese und nächste Saison sind wohl die letzten beiden um die Finstermünzschlucht bei natürlichem hohem Sommerwasserstand zu befahren. Ende 2018 soll das KW in Betrieb gehen.
Das Wehr entsteht hier: N 46.90455, E 10.47758
Das Finstermonster und die IV-er Stellen davor versaufen nicht im Stausee, werden aber arg gezähmt. Es können max. 75m3/s durch den Stollen abgeleitet werden.
Allerdings soll auch ein dynamisches Restwasser-Management betrieben werden, das sich proportional zum natürlichen Fluss in St. Moritz verhalten soll. Die Spitzen werden sich aber wohl höchsten im Bereich von max 30-40m3/s bewegen. Minimal sollen immer 10m3/s im Sommer abgegeben werden.
Ich denke während dem Wehrbau wird ein Fahrverbot beim Einstieg in Martina hängen (war 2015 schon so). Man sollte sich wohl einen neuen Einstieg nach dem Wehr suchen.
Befahrbarkeit
gefahren am 22.7.2015 bei 106m3/s. Bild von erster schwerer Stelle zu Eintrag 1697. Achtung: Früh genug Anlanden, bei 100m3 sind die Kehrwasser nicht mehr so gross und die Strömung zieht stark.
Die 2 Bäume beim alten Zoll (weder Schloss noch Ruine:-) können auch ganz, ganz links auf einer sicheren Sneak-Line umfahren werden bei 100m3.
Am Rodungshang liegen duzende Bäume halb im Wasser. Diese können zu einem späteren Zeitpunkt weggeschwemmt werden und irgendwo im Fluss hängen bleiben.
Die 2 Bäume beim alten Zoll (weder Schloss noch Ruine:-) können auch ganz, ganz links auf einer sicheren Sneak-Line umfahren werden bei 100m3.
Am Rodungshang liegen duzende Bäume halb im Wasser. Diese können zu einem späteren Zeitpunkt weggeschwemmt werden und irgendwo im Fluss hängen bleiben.
Befahrbarkeit
Hoher Wasserstand. Eine der Kernstellen von der Strasse aus
Info
Tragische Tatsache: In der Finstermünz wird auf Höhe der Straßengallerie demnächst eine neue Staumauer gebaut. Diese soll 2013 fertig gestellt werden und der Inn schaut dann wieder in die Röhre. Auf der Restwasserstrecke mit voraussichtlich ca. 10 Kubik wird außer Steinerutschen dann nicht mehr viel los sein, das Finstermonster wird dann gezähmt und damit endgültig unfahrbar sein. Die Raftfirmen im österreichischen Pfund sind bereits am zusammenpacken, denn auch die Tösenser-Strecke wird geopfert werden. Infos unter: http://www.gemeinschaftskraftwerk-inn.com/index.php
Quelle: http://www.kanumagazin.de/touren/reviere/infokasten-zum-revier-engadin/
Quelle: http://www.kanumagazin.de/touren/reviere/infokasten-zum-revier-engadin/